Akademie Psyche
Fortbildungen
Die Fortbildungen der Akademie Psyche verbinden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Praxisrelevanz und Fokus auf Neurodiversität und Neurodivergenz. Sie sind neuroaffirmativ gestaltet und unsere Dozent*innen vermitteln Orientierung im Berufsalltag. Unsere Fortbildungen sind bei der PT-Kammer NRW akkreditiert und mit Fortbildungspunkten bewertet.
- 09. / 10.Okt
Magdalenensaal | Antoniter CityKirche | Köln
09. / 10.OktMagdalenensaal | Antoniter CityKirche | Köln
Psychopharmakologische Grundlagen und Medikation bei ADHS, ASS und Komorbiditäten
Psychopharmakologische Grundlagen und Medikation bei ADHS, ASS und Komorbiditäten
Psychopharmakologische Entscheidungen sind bei ADHS, Autismus und Komorbiditäten häufig komplex. Das Seminar vermittelt verständlich die Grundlagen der Psychopharmakologie, gängige Medikationen und deren Wirkweise im klinischen Alltag. Im Fokus stehen praxisrelevante Fragen, individuelle Unterschiede in der Wirkung und der reflektierte Umgang mit verbreiteten Mythen. | jeweils 10:00 - 17:00 Uhr | 20 CME-Punkte
Dr. Günther EndrassFacharzt für Neurologie und Psychiatrie09. / 10.OktPsychopharmakologische Grundlagen und Medikation bei ADHS, ASS und Komorbiditäten
Psychopharmakologische Grundlagen und Medikation bei ADHS, ASS und Komorbiditäten
Magdalenensaal | Antoniter CityKirche | Köln

Dr. Günther Endrass
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Mit der Diagnostik von ADHS oder Autismus-Spektrum-Störungen – und besonders bei komorbiden Erkrankungen – stellt sich häufig die Frage nach einer passenden medikamentösen Behandlung. Für Psychotherapeut:innen ist es dabei hilfreich zu verstehen, wie Psychopharmaka wirken, welche Medikamente typischerweise eingesetzt werden und worauf im Verlauf zu achten ist.
Das Seminar vermittelt praxisnah die wichtigsten psychopharmakologischen Grundlagen, gibt einen Überblick über gängige Medikationen bei ADHS, ASS und Komorbiditäten und erklärt verständlich, wie Medikamente im Körper verstoffwechselt werden – und warum sie bei unterschiedlichen Patient:innen unterschiedlich wirken. Ergänzt wird der Vortrag durch die Einordnung verbreiteter Mythen sowie durch Antworten auf häufige Fragen aus der psychotherapeutischen Praxis.
Seminarort: Antoniter CityKirche Carrée | Magdalenen-Saal | Antoniterstr. 14-16 | 50667 Köln
Mit der Diagnostik von ADHS oder Autismus-Spektrum-Störungen – und besonders bei komorbiden Erkrankungen – stellt sich häufig die Frage nach einer passenden medikamentösen Behandlung. Für Psychotherapeut:innen ist es dabei hilfreich zu verstehen, wie Psychopharmaka wirken, welche Medikamente typischerweise eingesetzt werden und worauf im Verlauf zu achten ist.
Das Seminar vermittelt praxisnah die wichtigsten psychopharmakologischen Grundlagen, gibt einen Überblick über gängige Medikationen bei ADHS, ASS und Komorbiditäten und erklärt verständlich, wie Medikamente im Körper verstoffwechselt werden – und warum sie bei unterschiedlichen Patient:innen unterschiedlich wirken. Ergänzt wird der Vortrag durch die Einordnung verbreiteter Mythen sowie durch Antworten auf häufige Fragen aus der psychotherapeutischen Praxis.
Seminarort: Antoniter CityKirche Carrée | Magdalenen-Saal | Antoniterstr. 14-16 | 50667 Köln
- 16. / 17.OKT
Magdalenensaal | Antoniter CityKirche | Köln
16. / 17.OKTMagdalenensaal | Antoniter CityKirche | Köln
Neurodiversität und Neurodivergenz in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Grundlagen für Diagnostik und Therapie
Neurodiversität und Neurodivergenz in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Grundlagen für Diagnostik und Therapie
Psychotherapie neu denken: Störung oder neurologische Variante? Das Seminar vermittelt eine leitlinienbasierte, neuroaffirmative Einordnung von Autismus, ADHS und weiteren neurodivergenten Profilen. Im Fokus stehen konkrete Konsequenzen für Anamnese, Diagnostik und therapeutisches Handeln in der KJP-Praxis. | Fr. 16.10. 14:00 - 18:00 Uhr, Sa. 17.10. 10:00 - 17:00 | 16 CME-Punkte
Nicolas MandtKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut16. / 17.OKTNeurodiversität und Neurodivergenz in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Grundlagen für Diagnostik und Therapie
Neurodiversität und Neurodivergenz in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Grundlagen für Diagnostik und Therapie
Magdalenensaal | Antoniter CityKirche | Köln

Nicolas Mandt
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Neurodiversität und Neurodivergenz – diese Schlagwörter sind mehr als ein Trend. Sie fordern unser diagnostisches und therapeutisches Denken heraus. In der kinder- und jugendpsychotherapeutischen Praxis begegnen uns junge Menschen, deren Wahrnehmung, Denken und Erleben deutlich von der Mehrheitsnorm abweichen. Doch wann sprechen wir von einer Störung? Und wann von einer neurologischen Variante, die erst durch mangelnde Passung mit der Umwelt zu Leid führt?
Dieses Seminar lädt dazu ein, Neurodiversität und Neurodivergenz differenziert und jenseits von Pathologisierung zu betrachten. Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS, Teilleistungsstörungen, Hochbegabung und Hochsensibilität werden sowohl aus diagnostischer als auch aus entwicklungs- und neurobiologischer Perspektive beleuchtet. Aktuelle Klassifikationen (ICD-11), S3-Leitlinien sowie moderne Erklärungsmodelle werden praxisnah eingeordnet. Insbesondere die neuroaffirmative Diagnostik und Therapie von Autismus-Spektrum-Störungen sowie von ADHS werden betrachtet.
Im Zentrum steht die Frage: Was bedeutet eine neuroaffirmative Haltung konkret für unsere psychotherapeutische Arbeit? Wie verändern sich Anamnese, Diagnostik, Beziehungsgestaltung und Intervention? Und wie können wir Ressourcen, Bewältigungsstrategien und individuelle Besonderheiten junger Patient:innen gezielt in den therapeutischen Prozess integrieren?
Das Seminar richtet sich an approbierte KJ-Psychotherapeut*innen, die ihre fachliche Sicherheit vertiefen und ihre Praxis im Umgang mit neurodivergenten Kindern und Jugendlichen reflektiert weiterentwickeln möchten.
Seminarort: Antoniter CityKirche Carrée | Magdalenen-Saal | Antoniterstr. 14-16 | 50667 Köln
Neurodiversität und Neurodivergenz – diese Schlagwörter sind mehr als ein Trend. Sie fordern unser diagnostisches und therapeutisches Denken heraus. In der kinder- und jugendpsychotherapeutischen Praxis begegnen uns junge Menschen, deren Wahrnehmung, Denken und Erleben deutlich von der Mehrheitsnorm abweichen. Doch wann sprechen wir von einer Störung? Und wann von einer neurologischen Variante, die erst durch mangelnde Passung mit der Umwelt zu Leid führt?
Dieses Seminar lädt dazu ein, Neurodiversität und Neurodivergenz differenziert und jenseits von Pathologisierung zu betrachten. Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS, Teilleistungsstörungen, Hochbegabung und Hochsensibilität werden sowohl aus diagnostischer als auch aus entwicklungs- und neurobiologischer Perspektive beleuchtet. Aktuelle Klassifikationen (ICD-11), S3-Leitlinien sowie moderne Erklärungsmodelle werden praxisnah eingeordnet. Insbesondere die neuroaffirmative Diagnostik und Therapie von Autismus-Spektrum-Störungen sowie von ADHS werden betrachtet.
Im Zentrum steht die Frage: Was bedeutet eine neuroaffirmative Haltung konkret für unsere psychotherapeutische Arbeit? Wie verändern sich Anamnese, Diagnostik, Beziehungsgestaltung und Intervention? Und wie können wir Ressourcen, Bewältigungsstrategien und individuelle Besonderheiten junger Patient:innen gezielt in den therapeutischen Prozess integrieren?
Das Seminar richtet sich an approbierte KJ-Psychotherapeut*innen, die ihre fachliche Sicherheit vertiefen und ihre Praxis im Umgang mit neurodivergenten Kindern und Jugendlichen reflektiert weiterentwickeln möchten.
Seminarort: Antoniter CityKirche Carrée | Magdalenen-Saal | Antoniterstr. 14-16 | 50667 Köln
- 06. / 07.Nov
BTZ, Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln
06. / 07.NovBTZ, Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln
ADHS im Erwachsenenalter – Diagnostik und Therapie, Exkurs weibliches ADHS
ADHS im Erwachsenenalter – Diagnostik und Therapie, Exkurs weibliches ADHS
ADHS im Erwachsenenalter zeigt sich häufig komplex, spät erkannt und jenseits klassischer Lehrbuchbilder – besonders bei Frauen. Das Seminar vermittelt praxisnah diagnostische Besonderheiten, typische Verläufe, Komorbiditäten und differenzialdiagnostische Abgrenzungen zu Depression, Angst, Trauma und Persönlichkeitsmerkmalen. Ziel ist eine größere diagnostische Sicherheit und eine passungsorientierte therapeutische Begleitung erwachsener ADHS-Patient:innen. | jeweils 10:00 - 17:00 Uhr | 19 Fortbildungspunkte
Dr. Astrid Neuy-LobkowiczFÄ für Psychosomatik und Psychotherapie06. / 07.NovADHS im Erwachsenenalter – Diagnostik und Therapie, Exkurs weibliches ADHS
ADHS im Erwachsenenalter – Diagnostik und Therapie, Exkurs weibliches ADHS
BTZ, Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln

Dr. Astrid Neuy-Lobkowicz
FÄ für Psychosomatik und Psychotherapie
ADHS im Erwachsenenalter zeigt sich oft komplex, vielgestaltig und jenseits klassischer Lehrbuchbilder. Viele Betroffene blicken auf lange Leidenswege zurück, geprägt von Fehl- oder Spätdiagnosen, komorbiden Störungen und dem Gefühl, „nicht zu passen“. Besonders bei Frauen bleibt ADHS häufig unerkannt, da sich die Symptomatik weniger hyperaktiv, dafür stärker internalisierend, kompensierend oder erschöpfungsnah präsentiert.
Auf Grundlage langjähriger klinischer Erfahrung widmet sich dieses Seminar einer vertieften, praxisnahen Auseinandersetzung mit dem Störungsbild. Behandelt werden diagnostische Besonderheiten, typische Verlaufsformen, häufige Komorbiditäten sowie differenzialdiagnostische Fragestellungen – insbesondere im Spannungsfeld von Depression, Angst, Trauma und Persönlichkeitsmerkmalen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis weiblicher ADHS-Verläufe, ihren spezifischen Belastungsdynamiken und den Gründen für die häufige Unterdiagnostik. Ziel des Seminars ist es, Psychotherapeut:innen eine fundierte Orientierung zu geben, um ADHS im Erwachsenenalter sicherer zu erkennen, einzuordnen und therapeutisch angemessen zu begleiten.
Seminarort: BTZ, Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln-Ehrenfeld
ADHS im Erwachsenenalter zeigt sich oft komplex, vielgestaltig und jenseits klassischer Lehrbuchbilder. Viele Betroffene blicken auf lange Leidenswege zurück, geprägt von Fehl- oder Spätdiagnosen, komorbiden Störungen und dem Gefühl, „nicht zu passen“. Besonders bei Frauen bleibt ADHS häufig unerkannt, da sich die Symptomatik weniger hyperaktiv, dafür stärker internalisierend, kompensierend oder erschöpfungsnah präsentiert.
Auf Grundlage langjähriger klinischer Erfahrung widmet sich dieses Seminar einer vertieften, praxisnahen Auseinandersetzung mit dem Störungsbild. Behandelt werden diagnostische Besonderheiten, typische Verlaufsformen, häufige Komorbiditäten sowie differenzialdiagnostische Fragestellungen – insbesondere im Spannungsfeld von Depression, Angst, Trauma und Persönlichkeitsmerkmalen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis weiblicher ADHS-Verläufe, ihren spezifischen Belastungsdynamiken und den Gründen für die häufige Unterdiagnostik. Ziel des Seminars ist es, Psychotherapeut:innen eine fundierte Orientierung zu geben, um ADHS im Erwachsenenalter sicherer zu erkennen, einzuordnen und therapeutisch angemessen zu begleiten.
Seminarort: BTZ, Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln-Ehrenfeld
- 27. / 28.NOV
Seminarraum Hostel Köln | Köln
27. / 28.NOVSeminarraum Hostel Köln | Köln
Neurodivergenz, Geschlechtsdysphorie und Transitionsbegleitung
Neurodivergenz, Geschlechtsdysphorie und Transitionsbegleitung
Geschlechtliche Vielfalt sicher und leitlinienorientiert begleiten. Das Seminar vermittelt aktuelles Wissen zu Diagnostik, Entpathologisierung (ICD-11, DSM-5), S3-Leitlinie, Indikationsstellung und rechtlichen Rahmenbedingungen – mit besonderem Blick auf Neurodivergenz, Minderheitenstress und Komorbiditäten. Im Fokus steht die Entwicklung einer fachlich fundierten, reflektierten therapeutischen Haltung für die Praxis. | jeweils 10:00 - 17:00 Uhr | 20 CME-Punkte
Noa Verena JuriljPsychologische Psychotherapeut*in27. / 28.NOVNeurodivergenz, Geschlechtsdysphorie und Transitionsbegleitung
Neurodivergenz, Geschlechtsdysphorie und Transitionsbegleitung
Seminarraum Hostel Köln | Köln

Noa Verena Jurilj
Psychologische Psychotherapeut*in
Noch immer lösen trans*- und nicht-binäre Patient*innen bei vielen Psychotherapeut*innen Verunsicherung aus – aus Sorge, etwas falsch zu machen: Sprachlich, diagnostisch oder im Hinblick auf rechtliche und medizinische Fragen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, diesen Patient*innen fachlich kompetent, respektvoll und leitliniengemäß zu begegnen.
Dieses Seminar vermittelt fundiertes Wissen zu geschlechtlicher Vielfalt, aktueller Diagnostik im Kontext der Entpathologisierung (ICD-11, DSM-5), die Empfehlungen der S3-Leitlinie sowie Fragen zur Befundung und Begutachtung inklusive Indikationsschreiben und rechtlicher Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf neurodivergenten Patient*innen, Minderheitenstress sowie häufigen Begleiterkrankungen wie Traumafolgestörungen oder Borderline-Symptomatik.
Durch fachlichen Input, Fallarbeit, Rollenspiele und Austausch unterstützt die Fortbildung dabei, eine sichere therapeutische Haltung zu entwickeln, Unsicherheiten abzubauen und konkrete Handlungskompetenz für die psychotherapeutische Praxis zu gewinnen.
Seminarort: Seminarraum Hostel Köln | Marsilstein 29 | 50676 Köln
Noch immer lösen trans*- und nicht-binäre Patient*innen bei vielen Psychotherapeut*innen Verunsicherung aus – aus Sorge, etwas falsch zu machen: Sprachlich, diagnostisch oder im Hinblick auf rechtliche und medizinische Fragen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, diesen Patient*innen fachlich kompetent, respektvoll und leitliniengemäß zu begegnen.
Dieses Seminar vermittelt fundiertes Wissen zu geschlechtlicher Vielfalt, aktueller Diagnostik im Kontext der Entpathologisierung (ICD-11, DSM-5), die Empfehlungen der S3-Leitlinie sowie Fragen zur Befundung und Begutachtung inklusive Indikationsschreiben und rechtlicher Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf neurodivergenten Patient*innen, Minderheitenstress sowie häufigen Begleiterkrankungen wie Traumafolgestörungen oder Borderline-Symptomatik.
Durch fachlichen Input, Fallarbeit, Rollenspiele und Austausch unterstützt die Fortbildung dabei, eine sichere therapeutische Haltung zu entwickeln, Unsicherheiten abzubauen und konkrete Handlungskompetenz für die psychotherapeutische Praxis zu gewinnen.
Seminarort: Seminarraum Hostel Köln | Marsilstein 29 | 50676 Köln
Über die Akademie Psyche
Die Akademie Psyche steht für einen Paradigmenwechsel in der psychotherapeutischen Fortbildung – gegründet 2017 aus unserer praktischen Erfahrung als Psychotherapeut*innen und Supervisor*innen und der eigenen Unsicherheit in der therapeutischen Arbeit bei dem Wunsch, komplex anmutende Fälle wirklich zu verstehen.
Unser Ziel ist die Modernisierung der Fortbildung für Psychotherapeut*innen auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Neurodiversität und Neurodivergenz. Unsere Fortbildungen sind neuro-affirmativ und neuro-friendly. Sie schaffen Lernräume, in denen Selbstregulation möglich ist, Sinnesreize bewusst gestaltet werden können und Teilnehmende gut für sich sorgen können.
Unsere Dozent*innen sind ausgewiesene Expert*innen in ihrem Fachgebiet und engagieren sich für die Weiterentwicklung der Lehre, für ihre Patient*innen und für exzellente Fortbildungen. Ein erfahrenes Organisationsteam begleitet jede Veranstaltung, damit sich unsere Dozent*innen vollständig auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren können.
Gegründet




